Herrensakko
Es sollte bei jedem Mann im Kleider-Schrank hängen und zur Basisausstattung der Herrengarderobe gehören. Denn das Sakko ist unglaublich flexibel kombinierbar und kann sowohl sehr lässig zur Herrenjeans mit einem Pullover oder einem Herrenhemd, als auch ganz korrekt zu einem kompletten Herrenanzug mit Krawatte und Hemd getragen werden. Mit einem schicken Herren-Sakko ist der Mann stets ordentlich gekleidet und kann sich mit ihm zu einem Abendessen ebenso zeigen, wie am Arbeitsplatz. Zahlreiche Hersteller bieten modische wie klassische Schnitt-Formen an Sakkos für den Herren an.
Herren-Sakkos
Leger und doch elegant und seriös - das Herrensakko ist der Allrounder in der Herrengarderobe. Sowohl im Büro als auch in der Freizeit, ist es ein wichtiges Kleidungsstück, es fungiert als Teil des formellen Anzugs, aber auch als Solist in Kombination mit der übrigen Bekleidung. Wer ein paar Kombinationsregeln beachtet, kann aus einem Anzug also mehrere Kombinationen erschaffen, indem er sowohl die Hose, als auch das Herrensakko gekonnt mit anderen Kleidungsstücken kombiniert. Doch ein Sakko kann noch mehr: Es ist selbst zu legerer Freizeitkleidung wie Jeans oder groben Baumwollhosen immer das gewisse Etwas, welches das Outfit abrundet.
Sakkos für Herren - Schnitte, Formen und Stoffe
Bei den Herrensakkos bestehen gewisse Stil-Unterschiede, man sollte sich daher grundsätzlich überlegen, welche Art man auswählt. Grob gesagt, unterscheidet man einreihige oder die zweireihigen Versionen. Einreihige Herrensakkos haben, wie es der Name schon sagt, nur eine Knopfreihe und sind generell alltagstauglicher und moderner. Sie lassen sich ausserdem sehr schön auch offen tragen. Zweireihige Herren Sakkos weisen eine doppelte Knopfreihe auf und sind die eher konservative Version. Ein zweireihiges Sakko sollte aber eher nicht offen getragen werden, da es dann ungünstig fällt.
Wichtig ist die perfekte Passform. Hierbei sollte man drei wichtige Kriterien unbedingt schon beim Anprobieren prüfen: Länge, Bewegungsfreiheit und Sitz des Kragens. Die Höhe des Kragens ist korrekt bemessen, wenn das darunter getragene Hemd circa einen Zentimeter über den Kragen hinausragt. Die optimale Länge eines Herrensakkos bemisst man wie folgt: Es sollte ziemlich genau die Hälfte der Körperlänge haben. Bei locker herabhängenden Armen endet es dann auf Höhe der Fingerknöchel. Von enormer Wichtigkeit für ein gutes Tragegefühl ist die Bewegungsfreiheit. Man sollte bei geschlossenem Sakko alle normalen Tätigkeiten ausführen können, ohne dass es im Nacken, am Rücken oder um die Brust herum spannt.
Die Stoffe, aus denen Herrensakkos gefertigt werden, könnten vielfältiger kaum sein. Grundsätzlich gilt: Je feiner der Stoff, umso eleganter ist natürlich die Wirkung. Herren Sakkos zu eher formalen Anlässen sollten daher aus sehr feinem, gern auch leicht glänzenden Stoffen bestehen. Zu legerer Freizeitkleidung, wie Jeans, passen auch hervorragend Baumwollsakkos rustikaleren Stils. Sie geben dem Gesamtoutfit dennoch immer einen etwas formaleren Touch.